AGB, Stand: 21.05.2013

  1. Die Lieferungen, Leistungen und Angebote des Verlages erfolgen ausschlie├člich aufgrund dieser Gesch├Ąftsbedingungen. Diese gelten somit auch f├╝r alle k├╝nftigen Gesch├Ąftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdr├╝cklich vereinbart werden sollten. Gegenbest├Ątigungen des Auftraggebers unter Hinweis auf seine Gesch├Ąfts- bzw. Einkaufsbedingungen wird hiermit widersprochen.
  2. Liefer- und Leistungsverz├Âgerungen aufgrund h├Âherer Gewalt und aufgrund von Ereignissen, die dem Verlag die Lieferung wesentlich erschweren oder unm├Âglich machen ÔÇô hierzu geh├Âren auch nachtr├Ąglich eingetretene Materialbeschaffungsschwierigkeiten, Betriebsst├Ârungen, Personalmangel, Mangel an Transportmitteln, beh├Ârdliche Verordnungen usw. ÔÇô hat der Verlag auch bei verbindlich vereinbarten Fristen und Terminen nicht zu vertreten. Sie berechtigen den Verlag, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zzgl. einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erf├╝llten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zur├╝ckzutreten.
  3. Anzeigenauftr├Ąge sind im Zweifel innerhalb eines Jahres nach Vereinbarung abzuwickeln.
  4. Nachl├Ąsse nach Malstaffel werden nur f├╝r die innerhalb eines Jahres von einem Werbungtreibenden erscheinenden Anzeigen gew├Ąhrt. Das Abschlussjahr beginnt mit dem Erscheinen der ersten Anzeige.
  5. Der Werbungtreibende hat r├╝ckwirkend Anspruch auf den seiner tats├Ąchlichen Anzeigen-Abnahme innerhalb Jahresfrist entsprechenden Nachlass, wenn er zu Beginn der Frist einen Auftrag abgeschlossen hat, der aufgrund der Preisliste zu einem Nachlass von vornherein berechtigt.
  6. Wird ein Auftrag aus Umst├Ąnden nicht erf├╝llt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gew├Ąhrten und dem der tats├Ąchlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zur├╝ckzuverg├╝ten.
    Die R├╝ckverg├╝tung entf├Ąllt, wenn die Nichterf├╝llung auf h├Âherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.
  7. Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, und zus├Ątzliche Verlagsangaben im Redaktionsteil werden als solche vom Verlag deutlich kenntlich gemacht.
  8. Der Verlag beh├Ąlt sich vor, Anzeigen- und Beilagenauftr├Ąge ÔÇô auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses ÔÇô wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen Grunds├Ątzen des Verlages abzulehnen. Dies gilt auch f├╝r Auftr├Ąge, die bei Verlagsbeauftragten aufgegeben werden. Beilagen- und Einhefterauftr├Ąge sind f├╝r den Verlag erst nach Vorlage eines Musters und dessen Billigung bindend. Beilagen und Einhefter, die Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverz├╝glich mitgeteilt.
  9. F├╝r die rechtzeitige Lieferung der Druckunterlagen, Beilagen oder Einhefter ist der Auftraggeber verantwortlich. F├╝r erkennbar ungeeignete oder besch├Ądigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverz├╝glich Ersatz an.
  10. Stornierungen von Anzeigen, Beilagen, Beiheftern und Lesezeichen nach dem Anzeigenschlusstermin, der in unseren Tarifen und Media-Daten ausgedruckt ist, sind generell nicht m├Âglich. Erfolgt die Lieferung der Druckunterlagen, Beilagen oder Einhefter erst nach dem Druckunterlagenschlusstermin, so steht dem Auftraggeber deswegen ebenfalls kein R├╝cktrittsrecht zu. Vielmehr ist der vereinbarte Preis in voller H├Âhe zu zahlen. Der Verlag kann dar├╝ber hinaus von dem Auftraggeber Schadenersatz daf├╝r verlangen, dass der Auftraggeber durch die nicht rechtzeitig erfolgte Lieferung der Druckunterlagen, Beilagen oder Einhefter den Verlag zu einer Druckverz├Âgerung gezwungen hat.
  11. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollst├Ąndigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine Ersatzanzeige. Weitergehende Haftungen des Verlages sind ausgeschlossen. Fehlende oder fehlerhaft gedruckte Kontrollangaben ergeben keinen Anspruch f├╝r den Auftraggeber.
  12. Die tonwertrichtige Wiedergabe bei Farbanzeigen setzt genaue Farbangaben vom Auftraggeber voraus. Bei mehrfarbigen Anzeigen hat der Auftraggeber au├čerdem Andrucke mitzuliefern. F├╝r Normal- und Spezialfarben kommen die Zuschl├Ąge lt. Preisliste in Anrechnung. Bei Mehrfarbenanzeigen kann der Verlag bindende Platzvorschriften nicht anerkennen, es sei denn, sie seien ausdr├╝cklich verlangt und vom Verlag best├Ątigt.
  13. Probeabz├╝ge werden nur auf ausdr├╝cklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber tr├Ągt die Verantwortung f├╝r die Richtigkeit der zur├╝ckgehenden Probeabz├╝ge. Sendet der Auftraggeber den ihm rechtzeitig ├╝bermittelten Probeabzug nicht fristgem├Ą├č zur├╝ck, so gilt die Genehmigung zum Druck als erteilt.
  14. Die Abrechnung der Anzeigen erfolgt ausschlie├člich nach Seiten und Seitenteilen, wie im Tarif angegeben.
  15. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sp├Ątestens 10 Tage nach Erscheinen der ersten Anzeige erteilt. Der Verlag ist berechtigt, trotz anders lautender Bestimmungen des Auftraggebers Zahlungen zun├Ąchst auf dessen ├Ąltere Schulden anzurechnen. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so ist der Verlag berechtigt, die Zahlung zun├Ąchst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen. Die Rechnung ist innerhalb einer Frist von 10 Tagen nach Rechnungserhalt netto zu bezahlen.
  16. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden von dem betreffenden Zeitpunkt ab Zinsen in H├Âhe von 5% ├╝ber dem jeweils g├╝ltigen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer sowie die Mahnkosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausf├╝hrung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zur├╝ckstellen und f├╝r den Anzeigenrest Vorauszahlung verlangen. M├╝ssen Forderungen vom Verlag eingeklagt werden, entf├Ąllt jeder Nachlass.
  17. Der Auftraggeber ist zur Aufrechnung, Zur├╝ckbehaltung oder Minderung, auch wenn M├Ąngelr├╝gen oder Gegenanspr├╝che geltend gemacht werden, nur berechtigt, wenn der Verlag ausdr├╝cklich schriftlich zugestimmt hat oder wenn die Gegenanspr├╝che rechtskr├Ąftig festgestellt worden sind.
  18. Der Verlag liefert mit der Rechnung einen Beleg. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Aufnahmebescheinigung des Verlages.
  19. Kosten für erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen und für Lieferung bestellter Druckvorlagen sind vom Auftraggeber zu zahlen.
  20. Druckvorlagen werden nur auf Anforderung an den Auftraggeber zur├╝ckgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung aller Druckunterlagen endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages, sofern nicht ausdr├╝cklich eine andere Vereinbarung getroffen ist.
  21. F├╝r diese Gesch├Ąftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen Verlag und Auftraggeber gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Soweit gesetzlich zul├Ąssig, ist Wiesbaden ausschlie├člicher Gerichtsstand f├╝r alle sich aus dem Vertragsverh├Ąltnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten.
  22. Sollte eine Bestimmung in diesen Gesch├Ąftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen nicht ber├╝hrt.

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