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Ausgabe 07/2010
grischconsulta erstellt für SBS wertvolles Handbuch: Energiemanagement Bergbahnen Schweiz – eine Pionierstudie
Die Schweizer Bergbahnen reagieren mit aktivem Energiemanagement auf die Veränderungen im Energiemarkt und die wachsenden Qualitäts- und Leistungs - anforderungen der Gäste. Die auf der D-A-CH Tagung präsentierte Studie „Energiemanagement Bergbahnen“ von Seilbahnen Schweiz (SBS) und grischconsulta ermittelt ein Energie-Einsparungs - potenzial von rund 15 %. Allerdings benötigen die Schweizer Bergbahnen jährlich „nur“ ähnlich viel Strom wie die Hotel- und Gastrobetriebe in Zürch, nämlich 183 GWh. Und sie verursachen nur einen geringen Teil der gesamten CO2-Emissionen eines Skiurlaubs!
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Ausgabe 3/2009
Wärmerückgewinnung bei Drucklufterzeugern
Früher wurde dieses Thema bestenfalls belächelt – heute ist es aktueller denn je. Die drastisch steigenden Energiekosten sowie Umweltaspekte erfordern einen möglichst effizienten Einsatz aller Energieträger. Die Investitionen für einen Drucklufterzeuger betragen nur etwa 12 % der Gesamtkosten. Für die Energiekosten dieser Technologie müssen aber rund 75 % veranschlagt werden. Das dabei anfallende Abwärmeaufkommen kann man effektiv als Energieeinsparbzw.Wärmerückgewinnungspotential nützen.
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Ausgabe 3/2009
Foidl Hegland & Partner AG: Jede Schneeanlage ein Kraftwerk
In Zeiten mit markant steigenden Energiekosten und einer auf Umwelt- bzw. Ressourcen-Schonung sensibilisierten Öffentlichkeit rückt bei den Pistenbetreibern immer mehr eine Tatsache in den Blickpunkt: Schneeanlagen verfügen über die meisten Elemente, die ein Wasserkraftwerk zur Stromerzeugung braucht! Martin Hug von den Schweizer Bauingenieuren Foidl Hegland & Partner AG (Chur- Thusis-Davos) hat dieses Thema anlässlich einer Exkursion auf den Corvatsch Gipfel für interessierte Bergbahnunternehmen aufbereitet.
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Ausgabe 7/2007
LEITNER TECHNOLOGIES: Ökologie im Aufwind
Nachdem LEITNER TECHNOLOGIES 2003 seinen ersten Windgenerator auf der Malser Heide in Betrieb genommen hat, ging die Entwicklung der Anlagen stetig voran. 2007 erhält nun erstmals eine Skidestination in Österreich Ökoenergie von LEITWIND.
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Ausgabe 3/2006
Kärntner Saatbau: Neue Entwicklungen in der Hochlagenbegrünung
In Höhenlagen über der Baumgrenze ist eine erfolgreiche und nachhaltige Wiederbegrünung nach baulichen Maßnahmen derzeit nur bei Verwendung standortgerechter Alpin-Saatgutmischungen möglich. Das erfordert auch den Einsatz hochwertigerBegrünungstechniken.
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Ausgabe 6/2005
Saftig grüne Rasenteppiche dank Hydrogreen
Das Hydrogreen-Verfahren der humuslosen Begrünung basiert auf wissenschaftlicher Forschung und steter technischer Weiterentwicklung. Eingesetzt wird es sowohl bei Skipisten als auch Autobahnen und Schnellstraßen, Forststraßen, Kraftwerken, Steinbrüchen, Mülldeponien, Flughäfen und Bahntrassen sowie allen erosionsgefährdeten Böschungen und Flächen.
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Ausgabe 6/2005
Aquasol: Grün und stabil
Geotextilien haben in den letzten Jahren im Landschaftsbau immer größere Bedeutung erlangt. Neben Kunststoffvliesen haben sich dabei besonders Geotextilien aus Naturfasern etabliert, da sie besonders langlebig und mechanisch stabil sind.
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