Mountain Manager
Home Home    Redaktion Redaktion    Anzeigen Anzeigen    Abo Service Abo Service    Kontakt Kontakt    Impressum Impressum

Marketing & Management - MM-Interview

Ausgabe 3/2017

Mag. Franz Schafflinger, Vorstand Gasteiner Bergbahnen AG: Mut zu Neuem – von Crowdfunding über Schlossalm NEU bis Alpin Ice

SkiGastein hat sich unter dem Vorstand der Gasteiner Bergbahnen AG Mag. Franz Schafflinger seit 2003/04 beeindruckend weiterentwickelt. Aufsehen erregte vor Kurzem das – finanziell und emotional –erfolgreiche Crowdfunding für das Generationen-Projekt „Schlossalm NEU“. Ebenso mutig und überraschend ist die Entscheidung für eine neue Attraktion am Berg: Alpin Ice!


Ausgabe 8/2016

Christoph Engl, GF BrandTrust: „Vielfalt ist der Tod der Klarheit!“

Wie kann man sich in einem gesättigten Markt behaupten und seine Destination als Marke etablieren? Christoph Engl, GF BrandTrust, geht diesen und anderen Fragen in seinem Buch „Destination Branding: Von der Geografie zur Bedeutung“ auf den Grund und hat dem Mountain Manager wesentliche Aspekte verraten.


Ausgabe 6/2016

Igor Marzola, GF Skigebiet Piz Sella-Val Gardena: „Wir müssen darauf achten, unseren Kunden immer etwas Neues zu bieten!“

Am Piz Sella wird auch dieses Jahr wieder in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Igor Marzola, Vizepräsident des Verwaltungsrates der Piz Sella AG, hat dem MOUNTAIN MANAGER über seine Pläne erzählt.


Ausgabe 4/2016

Mag. Herbert Kaufmann, GF Dornbirner Seilbahn GmbH: Wachstumspotenzial durch neue Impulse

Die Dornbirner Seilbahn GmbH hat ein breit gefächertes Angebot für ihre Gäste. Der MOUNTAIN MANAGER hat nachgefragt, wie es gelingt, alles unter einen Hut zu bringen und den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.


Ausgabe 1/2016

Andreas Kern, GF Freizeit- & Sportzentrum Mehliskopf (D) - Vom Kleinskigebiet im Schwarzwald zum Outdoor Ganzjahresbetrieb

Das Freizeit- & Sportzentrum Mehliskopf bietet seit 1972 eine der längsten Pisten im Nord-Schwarzwald: über 900 Abfahrtsmeter mit 36° Gefälle auf dem 1 009 m hoch gelegenen Mehliskopf direkt an der Schwarzwaldhochstraße. In dem familienfreundlichen Naherholungsgebiet von Baden Baden fühlen sich nicht nur Anfänger, sondern ganz oben auch hochalpine Ski- u. Snowboarder wohl. Um wirtschaftlich überleben zu können, hat sich die Destination seit 2001 sukzessive in Richtung Outdoor-Ganzjahresbetrieb weiter entwickelt. GF Andreas Kern sprach mit dem MM über die Herausforderungen der "Kleinen Skigebiete" und seine Strategie.


Ausgabe 6/2015

Energiemanagement ist für jede Bergbahn eine Notwendigkeit

Die Zermatt Bergbahnen AG hat seit der Fusionierung 2002 einen schwierigen, aber erfolgreichen Weg zurückgelegt und bilanziert hervorragend. Die Bemühungen wurden letztes Jahr mit dem 1. Platz beim Award „Best Ski Resort“ belohnt. Die ZBAG steht aber auch für vorbildliches ökologisches Engagement und wurde mehrmals dafür prämiert – Stichwort Bergrestaurant Glacier Paradise. CEO Markus Hasler sprach mit dem MM über Strategien und Zukunftsaspekte á la welthöchste 3 S-Bahn!


Ausgabe 4/2015

Klaus Exenberger, GF Bergbahnen Ellmau-Going - Entwicklung zum ?Drei-Saisonen-Betrieb forcieren

In Ellmau wird diesen Sommer auf Hochtouren gebaut. Die Standseilbahn "Hartkaiser" wird ??durch eine 10er-Kabinenbahn ersetzt. Der MOUNTAIN MANAGER hat das zum Anlass genommen, ?um mit Bergbahnchef Klaus Exenberger über seine Pläne und Erwartungen zu sprechen.


Ausgabe 3/2015

Dr. Ing. Mark Winkler GF Sextner Dolomiten AG - „Weg vom Kirchturmdenken!“

In den Sextner Dolomiten/Pustertal hat man in der Wintersaison 2014/15 mit der Verbindung der Skiareale Helm-Rotwand aufhorchen lassen. Der MOUNTAIN MANAGER hat das zum Anlass genommen, Dr. Ing. Mark Winkler, GF der Sextner Dolomiten AG, nach seinen Erfahrungen und den künftigen Zielen zu befragen.


Ausgabe 1/2015

„Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen angehen!“

2014 wurde in Annaberg nach zähem Ringen die neue Donnerkogelbahn gebaut. Der MOUNTAIN MANAGER hat Barbara Kronreif, GF der Dachstein West GmbH, über das Angebot in der Region und die Ziele der neuen Gesellschaft befragt.


Ausgabe 8/2014

Der perfekte Familien-Abenteuerberg lockt neue Gäste an

Die Muttereralm ist das bekannteste Familien-Naherholungsgebiet direkt vor den Toren Innsbrucks. Mit dem Relaunch 2006 entstand hier eine Erlebniswelt mit Tipidorf, Zauberwasser, Abenteuerspielplatz und Bäumelhäusern in luftiger Höhe. Heuer folgten Moutain Carts, Pistenbock® und Snowpark, was in Summe zur Auszeichnung „Erlebnisberg 2014“ führte. Unter dem neuen GF Werner Millinger, der zuvor als Projektant beim Planungsbüro ILF und noch früher in der Betriebsleitung der Bergbahnen Gerlos tätig war, kam es zu spürbaren Ergebnisverbesserungen und Innovationen. Inkognito unter die Gäste gemischt, erfährt er deren Bedürfnisse und leitet daraus Strategien ab!


Ausgabe 6/2014

Aletsch Arena – Das befreiendste Naturerlebnis der Alpen

Die autofreie Aletsch Arena im Schweizer Wallis, angesiedelt auf 1 925 m Höhe beim längsten Gletscher der Alpen (23 km), umfasst die Skigebiete Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn. Dieses Trio rund um das UNESCO Welterbe "Großer Aletschgletscher" hat 2012 zusammen mit den drei Tourismusverbänden die Vermarktungsorganisation "Aletsch Arena AG" gegründet, um ihre Kräfte beim Marktauftritt zu bündeln, und einen Markenprozess gestartet. Seither geht es steil bergauf, wie u. a. ein 3. Platz bei der internationalen Studie "Best Ski 2012" dokumentiert. Valentin König und Heinz Imhasly gaben dem MM dazu ein Hintergrundinterview.


Ausgabe 4/2014

Tirols höchster Gletscher investiert in die Zukunft

Der Pitztaler Gletscher gilt seit vielen Jahren als innovativ und umweltbewusst. Im Herbst 2009 hat man den ersten "All Weather Snowmaker" von IDE installiert, um bereits ab Mitte September gesichertes Training garantieren zu können. 2012 wurde mit der spektakulären 8 EUB Wildspitzbahn  die höchste Seilbahn Österreichs samt höchstem Café der Ostalpen auf 3 440 m errichtet. Nach dem Bau des Passivhauses "Sunna Alm" beschreitet die Pitztaler Gletscherbahn unter der Führung von Dr. Hans Rubatscher mit ihrem neuesten Projekt einer Photovoltaikanlage auf 2.800 m Seehöhe wieder zukunftsweisende Pfade: 2 500 PV-Module werden auf Drahtseile gespannt! Marketingleiter Mag. Marcus Herovitsch informierte den MM.


Ausgabe 3/2014

Statt mehr Pisten höhere Wertschöpfung als Premium-Marke

Mag. Michael Rothleitner gestaltete jahrelang als Vizepräsident des Aufsichtsrates die strategische Ausrichtung der Mayrhofner Bergbahnen AG mit, ehe er in den Vorstand an die Seite von Josef Reiter wechselte.


Ausgabe 1/2014

„Wir sind vor allem ein Dienstleistungsunternehmen!“ - Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer/CEO Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH

Nach 10 Jahren als Landestourismus-Direktor der Steiermark konzentriert sich Dir. Georg Bliem nun seit Anfang des Jahres auf die Geschäftsführung der Planai-Bahnen. Der Mountain Manager hat ihn zu seinen Plänen befragt.


Ausgabe 8/2013

Dr. Erich Egger, Vorstand Schmittenhöhebahn AG - Wir begrüßen den Wandel nicht nur, wir führen ihn aktiv herbei

Die Schmittenhöhebahn AG in Zell/See feiert heuer ihr 85-jähriges Gründungsjubiläum und mit ca. 1 Mio. Gästen am Berg und über 30 Mio. Umsatz ein Top-Geschäftsjahr. Unermüdlichkeit, Pioniergeist und nachhaltiges Denken zeichnen das Pinzgauer Bergbahnunternehmen aus, auch zur Saison 2013/14 wurden wieder rund 12,4 Millionen Euro in Neuheiten und Optimierungen investiert. Vorstand Dr. Erich Egger hat seit Juli 2008 erfolgreich an der Positionierung gearbeitet und kämpft für seine Erweiterungspläne.


Ausgabe 7/2013

Stefan Mangott, Seilbahn Komperdell- "We are family" - mit klarer Positionierung zum Erfolg

Die Destination Serfaus-Fiss-Ladis steht seit Jahren als Synonym für Familien-Skiurlaub. Die Erfolgsgeschichte mit den kleinen Gästen auf dem Sonnenplateau im hinteren Tiroler Inntal hat ihre Wurzeln bereits in den 70er Jahren, als die Skischulen diese Positionierung professionell aufgegriffen haben. Heute hat man einen Zusammenschluss, einen intensiven Markenbildungsprozess und viele Prämierungen hinter sich - zuletzt den Titel "Best Ski Resort 2012" in Europa. Die derzeitigen Geschäftsführer Stefan Mangott und Benny Pregenzer weihten das Fachpublikum am TFA-Forum sowie 9. MM-Symposium in ihre Strategie ein. Wir geben hier einige Fragestellungen wider.


Ausgabe 5/2013

Christoph Egger, Direktor Schilthornbahn AG, Mürren: Dieses Verkaufsargument kann uns niemand nehmen

Die Schilthornbahn AG in Mürren, ein Teil des UNESCO Weltkulturerbes Jungfrauregion, hat kürzlich mit der Eröffnung der BOND WORLD ein starkes Zeichen bei der Inszenierung des Berges gesetzt. Die seit 45 Jahren als Filmkulisse für den 6. Bond-Film bekannte Destination Piz Gloria wurde (endlich) den Gästewünschen gemäß stilecht thematisiert. Dieser und weitere wichtige Schachzüge sind dem neuen Direktor Christoph Egger zuzuschreiben, der vor etwas mehr als einem Jahr vom benachbarten Grindelwald-First hierher gewechselt hat.


Ausgabe 4/2013

Ing. Helmut Holzinger (li.), Vorstandsdirektor Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG - Wenn wir unsere Chancen nützen, können wir noch viel leisten!

1999 wurden die Landesbetriebe Hinterstoder Bergbahnen GmbH und Wurzeralmseilbahn GmbH privatisiert. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG hat seitdem viel investiert und noch große Pläne. Vorstandsdirektor Ing. Helmut Holzinger hat dem Mountain Manager Einblick in die Entwicklung gegeben.


Ausgabe 3/2013

Das Kitzsteinhorn hat sein Charisma neu definiert

12 Jahre nach der Seilbahnkatastrophe in Kaprun steht die Region und mit ihr die Gletscherbahnen Kaprun AG dynamischer da, als je zuvor. Das erste Gletschergebiet Österreichs hat sich vom Nimbus "Sommerskilauf" verabschiedet, der Klimawandel hat eine Reihe von Anpassungsmaßnahmen erforderlich gemacht. Inzwischen ist der Ausflugstourismus im Sommer der große Wachstumsbringer, ausgelöst vor allem durch die "Gipfelwelt 3000" an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern. Maßgeblich beteiligt an der positiven Entwicklung war und ist Vorstand Norbert Karlsböck, der sich nach 14 Jahren als Bürgermeister von Kaprun nunmehr ausschließlich seiner Führungsaufgabe bei den Gletscherbahnen widmet.


Ausgabe 02/2013

Dr. Alessandro Marzola, GF Plose Seilbahn AG

„Unsere Zukunft entscheidet sich am 9. Juni“


Ausgabe 08/2012

Rainer Flaig, Direktor Saas-Fee Bergbahnen: Nur eine gezielte Vorwärtsstrategie lässt uns hoffen

Rainer Flaig ist vor zwei Jahren nach fast 10 Jahren Lenzerheide Bergbahnen AG und mehreren erfolgreichen Fusionen nach Saas Fee als CEO gekommen. Kürzlich hat diese Destination bei der internationalen Studie "Best Ski Resort 2012" den 2. Platz erreicht, schweizweit sogar den 1. Rang. Daran ist der als Vordenker bekannte Manager nicht ganz "unschuldig". Im MM-Exklusivinterview schildert Flaig seine Vorwärtsstrategie, die sicher nicht nur für die "Perle der Alpen" Gültigkeit hat.


Ausgabe 07/2012

Paul Günther, Aufsichtsratsvorsitzender BB Pillersee: Unsere Tourenski World ist eine Win-Win-Situation für alle

Die Bergbahn Pillersee betreibt ein kleines aber sehr feines Familien-Skigebiet in den Kitzbüheler Alpen, dessen 22 km Pisten sich über die Orte St. Ulrich, St. Jakob und Hochfilzen erstrecken. Bei der Talstation der 4SB Buchensteinwand befindet sich sogar Tirols zweitgrößter BOBO-Kinderpark! Die Zukunft sieht man hier aber nicht nur beim Nachwuchs, sondern u. a. auch im zunehmenden Trend des Tourenskigehens. Wir sprachen mit Paul Günther über die Erfahrungen mit seiner neuen „Tourenski World Pillerseetal.“


Ausgabe 06/2012

Ing. Herbert Zangerl, GF Bergbahnen See GmbH: „Es ist uns ein Anliegen, die Energieintensität unseres Unternehmens auszugleichen!“

Ab der Wintersaison 2012/13 gibt es im Tiroler Skigebiet See im Paznauntal Vollbeschneiung. Hinter dem großen Plus für die Gäste steht ein Projekt, das nicht nur für Schneesicherung sorgt, sondern auch saubere Energie liefert und damit einen wesentlichen Beitrag für nachhaltiges Wirtschaften leistet. Der Mountain Manager hat nachgefragt.


Ausgabe 01/2013

Martin Dolezal, GF High Hills Wien- Von der City auf die Piste

Die Hohe-Wand-Wiese im 14. Wiener Bezirk Penzing ist einzigartig: Keine andere europäische Großstadt verfügt über eine eigene, sogar FIS homologierte Piste samt Flutlichtanlage und Vollbeschneiung (6 Bächler Lanzen NESSy und 6 Propellermaschinen von IAG (2), LENKO (3) und eine SMI auf Turm). Schon vor 100 Jahren existierte hier ein Skigebiet, seit 1966 befindet es sich im heutigen Zustand (400 m lang, 80 m breit, 102 m Höhendifferenz), wobei damals die Beschneiung mit Arlberg-Jets und Ratnik Hochdruckkanonen erfolgte. Seit Oktober 2011 wird diese für den urbanen Freizeitsport wichtige Anlage von Martin Dolezal, Leiter der Snowsports Academy und Gründer von "I love Snow", unter dem Namen "High Hills" zu neuen Höhen geführt!


Ausgabe 02/2012

Günter Oberhauser, GF Skilifte Warth - Europas Schneeloch wird mit Lech verbunden

Warth-Schröcken im Bregenzerwald ist mit durchschnittlich 11 m Neuschnee jährlich das schneereichste Skigebiet Europas. Es bietet echte Wintererlebnisse abseits des Rummels der großen Skigebiete, besonders Familien profitieren von der gastfreundlichen Atmosphäre in den kleinen Walsergemeinden – während Freerider das Gebiet vor allem wegen der Schneemengen und des legendären Backcountrys schätzen.
Zur kommenden Saison wird eine lange Vision Wirklichkeit: die Verbindung mit dem Skigebiet Lech über die Gondelbahn „Auenfeldjet“ (vgl. Extra-Artikel S. 62).


Ausgabe 01/2012

Guter Familientourismus ist von sich aus qualitativ guter Tourismus

Seit Ende 2008 koordiniert die Touristische Unternehmung Grächen im Walliser Bergort alles, was mit Tourismusplanung und -marketing, Ausrüstungen und Infrastruktur sowie saisonübergreifender Gästebetreuung am Berg zu tun hat. Mountain Manager sprach mit CEO Dr. Berno Stoffel über das nach wie vor recht einzigartige Ressort-Konzept und dessen langfristige Ausrichtung als konsequent gestaltete Ganzjahres-Familiendestination.


Ausgabe 08/2011

Alex Andreis, DI Sonnenplateau Ritten Konsortial GmbH: „Ritten soll attraktivster Lebensraum in Südtirol werden“

Die Ritten KGmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Positionierung und Produktentwicklung des Ritten unter ein Dach zu bringen und die Dinge gemeinsam vorwärts zu bringen.  Dir. Alex Andreis gibt im Gespräch mit dem Mountain Manager Einblick in die Vorgangsweise und den Status Quo.


Ausgabe 06/2011

Jürg Balsiger, Direktor Stanserhorn-Bahn: „Der Charme des Stanserhorns liegt im Exklusivitäts-Merkmal“

2012 wird am Stanserhorn die erste CabriO®-Bahn in Betrieb gehen und eine zusätzliche Attraktion am Ausflugsberg bieten. Wie man sich schon heute in einer Nische erfolgreich positioniert, erklärt Dir. Jürg Balsiger, der die Geschicke der Stanserhorn Bahn seit 1997 lenkt.


Ausgabe 03/2011

Mag. Heinz Pfeifer, GF Nauderer Bergbahnen GesmbH & Co KG - "Die große Herausforderung liegt in der Kommunikation!"

Die Nauderer Bergbahnen haben in der letzten Saison durch gezielte Investitionen in die Sicherheit von Sesselliften und -bahnen auf sich aufmerksam gemacht. Wofür man sich sonst noch einsetzt und welche Ziele und Erwartungen man hat, zeigt Mag. Heinz Pfeifer für das Skigebiet am  Reschenpass.


Ausgabe 01/2011

Jörg Wilke, GF Ettelsberg-Seilbahn GmbH & Co. KG: Zentrale Herausforderung ist die ganzheitliche Weiterentwicklung!

Das Willinger Skigebiet liegt zwischen 560 und 830 m ü. NN. Wie man aus diesen Vorgaben ein stimmiges Angebot sowohl im Sommer als auch im Winter entwickelt, zeigt die Ettelsberg-Seilbahn GmbH & Co.KG. Ihr Geschäftsführer Jörg Wilke stellt das Unternehmen im Gespräch mit dem MOUNTAIN MANAGER vor.


Ausgabe 02/2011

Dr. Mario Girardoni, GF BB Stuhleck am Semmering - Die Skifahrer kommen nicht wegen des Sports allein

Das Stuhleck bei Spital am Semmering ist in der Steiermark mit 1783 m der höchste Berg am Ostrand der Alpen und mit 25 km Pisten auf 18 Abfahrten das größte Skigebiet im Osten Österreichs. Die Familie Girardoni hat seit 1992 ca. 40 Mio. Euro in die Modernisierung des beliebtesten rot-weiß-roten Tagesskigebietes investiert (Ranking laut Bergfex). Alleine 2008 wurden 11 Mio. Euro für eine neue 6SBK mit Hauben und das Panoramarestaurant W11 aufgebracht. Die MM-Redaktion unterhielt sich mit Dr. Mario Girardoni, der gemeinsam mit Sohn Fabrice die Geschicke am Stuhleck lenkt, über Geschichte, Innovationen und Perspektiven des Weltcup-Gebietes.


Ausgabe 02/2011

Dr. Mario Girardoni, GF BB Stuhleck am Semmering - Die Skifahrer kommen nicht wegen des Sports allein

Das Stuhleck bei Spital am Semmering ist in der Steiermark mit 1783 m der höchste Berg am Ostrand der Alpen und mit 25 km Pisten auf 18 Abfahrten das größte Skigebiet im Osten Österreichs. Die Familie Girardoni hat seit 1992 ca. 40 Mio. Euro in die Modernisierung des beliebtesten rot-weiß-roten Tagesskigebietes investiert (Ranking laut Bergfex). Alleine 2008 wurden 11 Mio. Euro für eine neue 6SBK mit Hauben und das Panoramarestaurant W11 aufgebracht. Die MM-Redaktion unterhielt sich mit Dr. Mario Girardoni, der gemeinsam mit Sohn Fabrice die Geschicke am Stuhleck lenkt, über Geschichte, Innovationen und Perspektiven des Weltcup-Gebietes.


Ausgabe 04/2011

Andreas Eckerstorfer, GF Sternstein Lifte GesmbH: Rahmenbedingungen schaffen, dass sich Gäste wohlfühlen!

Die Sternstein Lifte GesmbH betreibt eine kleine Skidestination im Mühlviertel, in Grenznähe zu Tschechien. Im Zentrum des Angebots steht eine moderne Kombibahn, mit der man für Aufsehen gesorgt hat. Andreas Eckerstorfer, Geschäftsführer der Sternstein Lifte GesmbH, hat dem MOUNTAIN MANAGER sein Erfolgskonzept vorgestellt.


Ausgabe 08/2010

Rudolf Eberl, Geschäftsführer Leoganger Bergbahnen: "Der Berg muss für Gäste und Einheimische interessant sein"

Rudolf Eberl ist seit mehr als 20 Jahren für die Leoganger Bergbahnen aktiv, seit 1997 ist er Geschäftsführer. Er hat damit wichtige Entwicklungsschritte des Unternehmens mitgestaltet und wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Bergbahnen nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer profilieren konnten. Der Mountain Manager hat nachgefragt.


Ausgabe 07/2010

Johannes Sutter, Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen: Wie positioniert sich die einzige als Stiftung firmierende Bergbahn?

MM-Frage: „Als Quereinsteiger in diese Branche einerseits und als Jurist bzw. Geschäftsführer eines Planungsbüros andererseits haben Sie sicher eine besondere Sicht der Bergbahnrealität. Wie stellt sich diese für Sie im Allgemeinen dar – und wie im Besonderen?“


Ausgabe 04/2010

Mag. Wolfgang Rappold, GF Lachtal-Seilbahnen - Der sanfte Schneeriese feiert Auferstehung

Der „sanfte Schneeriese“, wie sich das 140 Hektar große Wintersportgebiet Lachtal (1600 m – 2222 m) selbst bezeichnet, hat sich in den letzten 3 Jahren aus seinem Schattendasein zu einer der beliebtesten Ski-Destinationen in der Steiermark entwickelt. Maßgeblich daran beteiligt ist der neue Geschäftsführer Mag. Wolfgang Rappold mit seinem Engagement, Know-how und seiner Kooperationsfähigkeit. Er konnte nicht nur Banken und Land überzeugen, sondern auch die Bevölkerung gewinnen: so kommen durch seine Baustein-Aktion die nötigen Eigenmittel für die „Qualitätsoffensive 2010“ zustande!


Ausgabe 02/2010

DDr. Andrea Del Frari, Direktor Skirama Kronplatz: Skiberg Kronplatz ist der treibende Wirtschaftsmotor

Seit einigen Monaten ist im Verbund Skirama Kronplatz mit DDr. Andrea Del Frari ein neuer Direktor im Amt. Der Mountain Manager hat das zum Anlass genommen, um Ambitionen und Ziele der starken Südtiroler Destination zu hinterfragen.


Ausgabe 02/2010

Prof. Ulrike Pröbstl, Universität für Bodenkultur: Nachhaltiger Wintertourismus – Vision für Österreich?

Frau Prof. Pröbstl von der Boku Wien ist spätestens seit dem Kleinklima-Pilotprojekt in Schladming mit dem Ergebnis „Seehöhe heißt nicht gleich Schneehöhe“ der Bergbahnbranche keine Unbekannte. Seit 2005 ist Pröbstl im Umweltbeirat des Deutschen Skiverbandes und Mitglied der UVP-Gesellschaft, nachdem sie sich mit etlichen Publikationen über „Öko-Auditing in Ski - gebieten“ sowie „Skisport und Vegetation“ etc. Meriten erworben hatte. MM-Chefredakteur Dr. Markus Kalchgruber bat die Expertin nun zum Interview über Sinn und Chancen von Öko-Strategien für Wintersportdestinationen.


Ausgabe 08/2009

Mag. Ernst Trummer, GF Planai–Hochwurzen-Bahnen GesmbH Schladming

„Der One-Stop-Shop wird bald Realität sein“


Ausgabe 6/2009

Urs Kessler, CEO Jungfrau-Bahn Holding AG Interlaken: Fit für die Zukunft

Die Jungfraubahn-Gruppe kann nach dem Rekordjahr 2008 mit dem höchsten Verkehrsertrag und Cash Flow der Geschichte auch auf ein erfolgreiches erstes Semester im Krisenjahr 2009 zurückblicken. Die Top-Marke der Schweiz erntet die Früchte einer langfristigen Strategie. Trotz der Finanzund Wirtschaftskrise investieren die Jungfraubahnen gezielt in zukunftsgerichtete Projekte mit hohem Kundennutzen. Die Hauptattraktion, das 3454 Meter hohe Jungfraujoch „Top of Europe“ besuchen bereits über 600.000 Personen jährlich. Urs Kessler, seit nunmehr 2 Jahren Vorsitzender der Geschäftsleitung, hat diese Entwicklung über 20 Jahre maßgeblich mitgeprägt.


Ausgabe 4/2009

Erich Hutter, Vorstandsvorsitzender Hochalmbahnen AG Rauris

Vom Stromerzeuger bis zur ersten Klimabündnis-Seilbahn

Rauris im Nationalpark Hohe Tauern wird das „Goldene Tal der Alpen“ genannt. Diese Anspielung auf die Goldgräberzeit bekommt jetzt eine weitere Bedeutung: Die Hochalm - bahnen AG widerlegen das Image, dass Seilbahnen „Energiefresser“ sind. Sie erzeugen seit 1986 Strom mit ihrer Beschneiungsanlage und sind seit kurzem als einzige Bergbahn auch Klimabündnispartner! Diese Pioniertat bekommt jetzt für die ganze Branche Bedeutung, die Fachverbände in A und CH starteten bereits ein Energie - effizienz-Projekt. Die Geschicke der Hochalmbahnen AG leitet seit 20 Jahren Erich Hutter als Vorstandsvorsitzender. Kurz vor seinem Übertritt in den Ruhestand im Herbst zieht der Salzburger für den MM Bilanz.


Ausgabe 3/2009

André Zimmermann, GF PILATUS-Bahnen - Das Erfolgsgeheimnis der rentabelsten Schweizer Bergbahn

André Zimmermann ist seit 2002 Geschäftsführer der PILATUS-Bahnen in der Nähe von Luzern – bekannt durch die steilste Zahnradbahn der Welt (48 %) auf den Kulm (2132 m) –, die bis zu 80 % des Umsatzes im Sommer generiert. Als Quereinsteiger aus der Industrie hat er die Entwicklung des Unternehmens vorangetrieben und vor allem auf einen breiten Gästemix mit attraktiver Angebotspalette abgestellt. Die Strategie des „One Stop Shop“ wird mit den Bergbahnen, der Hotellerie und Gastronomie, dem Merchandising sowie den Freizeitanlagen konsequent umgesetzt.


Ausgabe 2/2009

Arnold W. Pucher, Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG: „Qualität ist ein entscheidendes Kriterium“

1962 ist das Geburtsjahr der Skiregion Nassfeld. Seit damals hat man kontinuierlich in moderne Infrastruktur investiert und die Entwicklung engagiert vorangetrieben. Arnold W. Pucher hat dabei immer wieder mit Pionierleistungen aufhorchen lassen. Der Mountain Manager hat ihn zur Geschichte und Zukunft der Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG befragt.


Ausgabe 1/2009

Rudi Lapper jun., Skischule Kirchberg Mehr Transparenz durch den QUALITY AWARD

Die 195 Tiroler Skischulen genießen weltweit einen hervorragenden Ruf. Bei der jährlichen Vollversammlung des TSLV wurde erstmals das Gütesiegel „Quality Award – Snowsport Tirol 2008“ u. a. an die Skischule Kirchberg übergeben. Bewertet und überprüft wurden dabei z. B. die Betriebsorganisation und deren Ablaufeffizienz inkl. Mitarbeiterschulung, das Ausbildungsumfeld für Gäste und die Sicherheitsmaßnahmen, das Kinderland etc. Dieser weitgefächerte Forderungskatalog wird laufend von den fachlichen Gremien u. a. Tirol Werbung überprüft bzw. soll eine weitere Qualitätssteigerung im Skischulbereich bewirken. Das folgende Interview wurde mit dem „ausgezeichneten“ Skischulleiter Rudi Lapper jun. von Hans F. Popp geführt.


Ausgabe 8/2008

Heinz Schultz, Ski Optimal Hochzillertal: Qualität hat Priorität

Anfang Dezember wurde das Großglockner Resort eröffnet, das mit seinem Angebot in Osttirol Maßstäbe setzt. Der Mountain Manager hat mit Heinz Schultz über seine Ambitionen, seine Ziele und die Vorzüge eines Familienunternehmens gesprochen.


Ausgabe 7/2008

Andreas Brandtner, GF Steinplatte Aufschließungs Ges.m.b.H. & Co.KG.: Wenn wir zum Wohle unserer Kunden arbeiten, wird Skifahren interessant bleiben

Was macht ein kleines Skigebiet, um für seine Gäste attraktiv zu sein? Wie gelingt es hier, Gäste auch für den Sommer am Berg zu begeistern? Die Steinplatte Aufschließungs Ges.m.b.H & Co.KG hat dem Mountain Manager einen Blick auf Strategien, Pläne und Ambitionen gewährt.


Ausgabe 6/2008

DI Arch. Bibiane Hromas, pla’tou Plattform für Architektur im Tourismus: Architektur macht Gäste

Bibiane Hromas, Vorstandsvorsitzende von pla’tou, der Plattform Architektur im Tourismus, und Lehrbeauftragte an der TU Wien hat im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und Vorarlberg Tourismus die Grundlagenstudie „Architektur macht Gäste“ verfasst. Hier wurde der Zusammenhang zwischen Architektur und Wirtschaftlichkeit bewiesen. Hromas wurde auch von Congress & Messe Innsbruck zu einem Impulsreferat während der FAFGA 08 eingeladen, um über (Gastro)Architektur am Berg zu sprechen. Mountain Manager gibt hier ihre wesentlichen Statements wieder.


Ausgabe 6/2008

Arthur Moser, GF Hauser Kaibling Seilbahn- und Liftges.m.b.H. & Co KG: „Am Saisonanfang kann man Gäste noch begeistern!“

Die Skidestination Hauser Kaibling gilt als Einstieg in die 4-Berge-Skischaukel. Ihr Geschäftsführer Arthur Moser ist erst seit Juli im Amt, kennt das Unternehmen aber von der Pike auf. Unter dem Motto „raus aus dem Auto, rein in die Skischuhe und rauf den Gipfel“ bietet man Winterspaß auf höchstem Niveau.


Ausgabe 5/2008

Franz Hörl, GF Skiliftzentrum Gerlos, Bgm. Gmd. Gerlos, Abgeordneter Nationalrat: „Tourismus braucht Luft und Raum zur Entwicklung“

Die Erfolgsgeschichte der Zillertal Arena hat vor 8 Jahren begonnen und war Vorbild für eine Reihe anderer Projekte. Franz Hörl, GF Skiliftzentrum Gerlos, Bürgermeister und Nationalratsabgeordneter, war einer der Initiatoren des Projekts. Er fasst für den MOUNTAIN MANAGER den Status Quo zusammen und wirft einen Blick auf die anstehenden Herausforderungen.


Ausgabe 5/2008

Mag. Arnold Oberacher, Con.os Tourismus Consulting - Erfolgreich ist nur das Einzigartige

Das Thema Bergsommer genießt in der Seilbahnbranche steigende Aufmerksamkeit. Mag. Arnold Oberacher, ehemals Consulent bei der Edinger Tourismusberatung und inzwischen Geschäftsführer bzw. Partner der Firma Con.os.Tourismus Consulting, berät und betreut seit dem Start 1999 die Initiative „Sommerbahnen“ des Fachverbandes der Österreichischen Seilbahnen sowie die Tiroler Sommerbahnen und diverse Bergbahnen direkt. Con.os unterstützt die Bahnen z. B. dabei, das grundsätzliche Konzept zu definieren, die relevanten Themen herauszufiltern und die geeignetsten Flächen auszuwählen bzw. die betriebswirtschaftlich sinnvolle Projektdimension abzustecken und auf ihre Machbarkeit zu prüfen. Grund genug für den Mountain Manager, Herrn Mag. Oberacher um eine Expertise zu bitten.


Ausgabe 4/2008

Bewegung ist Leben – vor allem auf dem Berg

Thomas Humer, GF der Abtenauer Firma Outdoor Consulting Team (OCT), ist nach 20 Jahren Erfahrung ein Experte auf seinem Gebiet. Kürzlich hat er wieder mit der Errichtung des „Planai Abenteuerparks“ in Schladming aufgezeigt (siehe Artikel S. 12-13), der als Ganzjahresattraktion unweit der Bergstation angelegt ist. Humer, der jahrelang den Outdoorbereich im Aktivhotel-Resort von Ex-Skirennläufer David Zwilling in Abtenau geleitet hat, ist der Meinung, dassBergbahnen im Sommer – bzw. auch Herbst oder Frühling – nur dann Frequenzen schaffen, wenn es oben am Berg ein attraktives Angebot für Aktivitäten gibt. Um den künftigen Bedarf an Outdoor-Guides abdecken zu können, hat Humer mit dem WIFI eine neue Berufsausbildung ins Leben gerufen.


Ausgabe 4/2008

Stefan Wirbser, Bürgermeister Feldberg & Vorsitzender Liftverbund Feldberg: „Wir wollen kein Wettrüsten, aber durch pfiffige, ganzjährige Angebote überzeugen“

Der Feldberg ist das Vorzeigeskigebiet in Baden Württemberg und nimmt auch im gesamtdeutschen Vergleich eine Topposition ein. Für den kommunalen Betrieb hat Bürgermeister Stefan Wirbser die Entwicklung der Skiregion, die Herausforderungen der Zukunft und die Ambitionen der Betreiber Revue passieren lassen.


Ausgabe 2/2008

Dr. Helene Karmasin, Karmasin Motivforschung Wien

„Wenn Kinder keinen Kontakt zum Wintersport finden, sind sie als Gäste verloren“


Ausgabe 2/2008

Eugen Nigsch, Bergbahnen Brandnertal - Zukunft hat, wer ganzheitlich agiert

Wie Phönix aus der Asche ist das Vorarlberger Brandnertal in der Saison 07/08 gestiegen. Nach veränderter Gesellschafterstruktur hat der seilbahntechnische Zusammenschluß zwischen Brand und Bürserberg endlich geklappt (Doppelmayr 8 EUB und 60er Pendelbahn von Steurer bzw. Carvatech-Kabinen, Planung Melzer & Hopfner), was eine neue Positionierung erlaubt. Der Modernisierungsschub betrifft aber auch die Software-Facts Dienstleistungsbewußtsein, Auftritt, ein Destinationsmanagement-System von SKIDATA und das ganzheitliche Agieren als Talschaft in Hinblick auf ein 365-Tage-Angebot. Verantwortlich für die qualitative Aufwertung zeichnet der neue Geschäftsführer Eugen Nitsch, der sich seine Sporen u. a. bei der Silvretta Nova und der Skihalle Wittenburg verdient hat.


Ausgabe 1/2008

Fusionieren ist mehr als das Zusammenführen von Bilanzen

Dr. Ing. Roland Zegg ist Gründer und Inhaber der Grischconsulta AG in Chur, einem Beratungsunternehmen aus hochmotivierten Kompetenzträgern und Entscheidungsfindern mit hohem Praxisbezug. Geschätzt wird der erfahrene Quer- und Freidenker Zegg nicht nur wegen der jährlichen Durchführung des TourismusForum-Alpenregionen (TFA), das der Branche jedesmal wertvolle Impulse zu brandaktuellen Themen vermittelt, sondern auch als Moderator bzw. Coach von Projektgruppen – insbesondere bei Fusionen. So hat Grischconsulta die drei größten Fusionen in der Schweizer Bergbahnbranche mitgestaltet und ist in mehreren Destinationsprojekten engagiert. Höchste Zeit, Dr. Zegg um einige Statements für das MM-Magazin zu bitten!


Ausgabe 1/2008

Alexander Melchior, Geschäftsführer Bergbahnen Langes Lermoos–Biberwier: Alle Wünsche aus einer Hand

In Lermoos und Biberwier gilt es, die Anforderungen zweier Skidestinationen unter einen Hut zu bringen. Geschäftsführer Alexander Melchior hat mit dem Mountain Manager über sein Konzept und seine Ambitionen gesprochen.


Ausgabe 7/2007

Peter Lorenz, GF Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH/Alpenbahnen Spitzingsee GmbH: Wir müssen für Winter mit wenig Schnee gerüstet sein

Die Bergbahnen am Brauneck, Wallberg und Spitzingsee haben ein sehr unterschiedliches Angebot, das entsprechend gefördert und ausgebaut wird. GF Peter Lorenz stellt im Gespräch mit demMountain Manager die Besonderheiten der Bahnen vor und zeigt Wege in die Zukunft auf.


Ausgabe 5/2007

Dipl.-Ing. Peter Huber, Vorstandsvorsitzender VDS Vorst. Technik & Betrieb Bayerische Zugspitzbahn BB AG: Ganzjahresurlaub muss gepuscht werden

Die Zugspitze ist Werbeträger erster Güte und vielen Gästen ein Begriff. Dennoch verfolgt auch die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG mit ihren unterschiedlichen Bahnen einen klar strukturierten Kurs, um zwischen wachsendem Investitionsbedarf und veränderlichen Umsätzen erfolgreich zu wirtschaften.


Ausgabe 5/2007

Architekturqualität – (k)ein Widerspruch zum Bauen in Skigebieten?

DI Sigbert Riccabona ist seit 1991 als Landesumweltanwalt von Tirol tätig, als diese Stelle eingerichtet wurde, um dem Naturschutz eine Rechtsstellung in Behördenverfahren zu sichern. Er hat bisher in ca. 8 000 Naturschutzverfahren maßgeblich zur Erhaltung der Natur Tirols beigetragen. Denn auch künftige Generationen besitzen den Anspruch auf einen lebenswerten Naturraum. Für den Mountain Manager hat Riccabona sich Gedanken über die Qualität der Architektur in Skigebieten gemacht, die seiner Meinung nach eine regionale Verpflichtung hätte.


Ausgabe 4/2007

Bernhard Schöpf, Imster BB: Ganzjährig nutzbare Attraktionen sichern das Überleben

Die 1966 gegründeten Imster Bergbahnen im Tiroler Oberland haben, wie viele andere kleinere Bergbahnunternehmen auch, jahrelang um das Überleben gekämpft. Die Idee, einen Alpine Coaster von der Firma Wiegand zu verwirklichen, hat dann das Blatt im Jahr 2003 gewendet. Der damalige BB-Chef Franz Krismer wollte aber nicht irgendeine Sommerrodelbahn, sondern die „längste Alpen-Achterbahn der Welt” mit 3 550 m Länge. Heute kann Krismers Nachfolger Ing. Bernhard Schöpf stolz von 200 000 Coaster-Gästen pro Sommer und einem 50:50 Umsatzverhältnis der beiden Saisonen berichten. Aber Imst ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern entwickelt das Angebot jährlich um ein – möglichst ganzjahrestaugliches – Modul weiter.


Ausgabe 3/2007

Ganz nah an die Basis zum Gast gehen

Bereits seit einigen Jahren belegen die Lenk Bergbahnen regelmäßig einen der vorderen Plätze in den Rankings der erfolgreichsten Schweizer Skigebiete. Dabei hält man im Simmental sowohl unternehmerisch als auch in der touristischen Ausrichtung bewusst an traditionellen Strukturen fest. MM sprach mit Lenk-Geschäftsführer Hans-Ulrich Schläppi über die Hintergründe des Erfolgs. Seit über 30 Jahren ist der 53jährige Finanzfachmann mit dem Unternehmen verbunden und verantwortete vor seiner Geschäftsführertätigkeit unter anderem die frühe Einführung des Verbundkassensystems Mitte der 80er Jahre sowie verschiedene andere Entwicklungsprojekte.


Ausgabe 2/2007

Dr. Christoph Eisinger, Managing Director Ski amadé: Live dabei in Ski amadé

Die Erfolgskurve der Kooperation Ski amadé zeigt seit ihrem Beginn im November 2000 deutlich bergauf. Es gibt ein Plus an Gästen, die Investitionen erreichen mit 57 Mio. Euro ein herausragendes Niveau, ein Skipass eröffnet die Möglichkeit 860 Pistenkilometer zu nutzen. Der „MOUNTAIN MANAGER“ hat nachgefragt und sich über Erfahrungen, Pläne und Motive informiert.


Ausgabe 1/2007

Willi Leitinger, GF Bergbahn Lofer GesmbH: Die Branche braucht große und kleine Unternehmen

Meist sind es die großen Bergbahnunternehmen, die in den Medien präsent sind. Dabei haben auch kleinere Unternehmen eine wichtige Funktion im touristischen Umfeld, die sie durchaus erfolgreich erfüllen. Das Beispiel der Loferer Almbahnen zeigt, wie man sich mit einer exakten Zielgruppendefinition und dem entsprechenden Angebot am Markt behauptet.


Ausgabe 1/2007

Hannes Parth, Silvretta Seilbahn AG Ischgl

Mountain VIP Club – kein Eliten-Ghetto, sondern spezielles Service

Die Silvretta Seilbahn AG Ischgl bietet zur nächsten Wintersaison 07/08 ein neues Produkt an: die Mountain VIP ClubCard. Inspiriert von den USA, jedoch interpretiert für österreichische Verhältnisse, erwirbt man dabei als Mitglied spezielle Leistungen zusätzlich zur Saisonkarte. „Die Grundidee ist, dass ein spezielles Publikum ein spezielles Service bekommt, wenn es bereit ist, dafür mehr zu bezahlen. Wir wollen jedoch keine Zweiklassen-Gesellschaft schaffen, betont Vorstand Mag. Hannes Parth”, mit dem MMChefredakteur Dr. Markus Kalchgruber nachstehendes Interview führte.


Ausgabe 8/2006

Thomas Gurzeler, Direktor Arosa Bergbahnen AG Qualität und Vielfalt am Berg

Die Arosa Bergbahnen blicken heuer auf bewegte 75 Jahre Geschichte zurück. Aus dem ehemaligen Transportunternehmen wurde ein leistungsfähiger Komplettanbieter in Sachen Tourismus am Berg, der sich mit einem großen Engagement in Beherbergung und Gastronomie erfolgreich im internationalen Markt positioniert. Seit 2001 führt Direktor Thomas Gurzeler die Arosa Bergbahnen. Der gelernte Bauingenieur und Betriebswirt verfolgt eine konsequente Qualitätsstrategie in gästeorientierten Bereichen seines Unternehmens.


Ausgabe 6/2006

Albert Wyler, GF Bergbahnen Titlis Rotair: Die Vorteile eines Gesamtanbieters nutzen

In der Schweiz praktizieren die Bergbahnen Titlis Rotair mit ihren Gastronomiebetrieben und dem eigenen Hotel den amerikanischen Weg „one mountain, one company“. Welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, wie die eigene Positionierung aussieht und was man von der Zukunft erwartet, erklärte Geschäftsführer Albert Wyler im Gespräch mit dem Mountain Manager.


Ausgabe 5/2006

Mag. Andreas Schwab: Marktposition und Erträge halten

Im Herbst 2005 hat Mag. Andreas Schwab die Geschäftsführung der Kässbohrer Österreich GmbH übernommen. Der Mountain Manager hat sich mit ihm über die Marktsituation in Österreich, seine Ziele und die künftigen Herausforderungen unterhalten.


Ausgabe 5/2006

Alois Geiger, Fiss: Gemeinschaftssinn und Entwicklungsfreude bewirkten Aufstieg

Die Fisser Bergbahnen auf dem Hochplateau im Tiroler Oberinntal haben seit 1990 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Geschäftsführer Alois Geiger und Hubert Pale haben das Niveau unermüdlich angehoben und 1999 als großen Meilenstein in der Positionierung den Zusammenschluss mit dem benachbarten Skigebiet Serfaus Komperdell zustande gebracht. Die auf Familie mit Kindern ausgerichtete gemeinsame Marke Serfaus-Fiss-Ladis gehört zu den Wertschöpfungsgewinnern in Tirol, optimale Kooperation mit den touristischen Partnern ist die Basis des Erfolges. Fiss attraktiviert seit zwei Jahren auch den Sommerbetrieb mit einem eigenen Funpark, der heuer um den 1. Skyglider der Alpen, Fisser Flieger genannt, bereichert wurde.


Ausgabe 3/2006

Markus Müller, GF Hohenbogenbahn: Wichtiger Motor für die Region

Die Hohenbogenbahn im Bayerischen Wald gehört sicher nicht zu den größten Bergbahnunternehmen Deutschlands. Dennoch hat sie im Angebot der Region einen ungemein hohen Stellenwert. Dabei wurde sogar die Umkehr von einer "Sommerbahn" zur "Winterbahn"bewerkstelligt.


Ausgabe 3/2006

Herausforderung China - 14 Mio. Skitouristen bis 2010

Im Vorfeld der ALPITEC, das ein Symposium zum Thema "Herausforderung China" organisierte, wurde dessen Initiator Erwin Stricker, der ehemalige Top-Skirennläufer Italiens und Gründer der Rent-a-Sport-Organisation mit nunmehr über 500 nationalen und internationalen Vermiet- und Servicepartnern im Winterund Radsportbereich zum Interview gebeten. Stricker ist seit Jahren in China aktiv und engagiert sich mit Südtiroler Partnern (z. B. Leitner und Plose AG) beim Aufbau von Skigebieten, unterstützt den chinesischen Skiverband in der Skilehrer- und Skifahrerausbildung und organisiert zahlreiche Events rund um den Skisport. Wie stehen nun die Chancen für die alpine Wintersportindustrie bzw. - Dienstleister, am stark expandierenden chinesischen Markt zu reüssieren? Thorsten Block fragte für den MOUNTAIN MANAGER nach.


Ausgabe 2/2006

Tschechien - Alternative für deutsche Ski-Gäste?

Mag. Arnold Oberacher, GF und Partner der Edinger Tourismusberatung GmbH., führte im Jänner eine Fachexkursion in die Skigebiete des Iser- & Riesengebirges durch. Nur wenige hundert Kilometer von Berlin, Dresden oder Leipzig entfernt, versuchen die größten Skigebiete Tschechiens sich als Ziel- und Zukunftsmarkt für deutsche Gäste zu positionieren. Projekte wie die Nordische Ski-WM 2009 oder FIS-Weltcup-Rennen zeugen davon. Um sich auf diese Herausforderung einstellen zu können, überzeugten sich österreichische Seilbahnunternehmen, Skischulen, Skiverleiher und Tourismusverbände von der Qualität und dem Potenzial Nordböhmens.


Ausgabe 1/2006

Josef Reiter, Mayrhofner Bergbahnen AG: Es ist uns ein Anliegen, authentisch und aktiv zu sein

In den letzten 10 Jahren hat die Mayrhofner Bergbahnen AG 80 Mio. Euro in neue Aufstiegsanlagen investiert. Und auch für 2006 steht mit dem Bau der Ahornbahn wieder ein Projekt der Superlative zur Realisierung an. Der MOUNTAIN MANAGER hat das zum Anlass genommen, einen Blick auf die Erfolgsgeschichte des Traditionsbetriebes zu werfen.


Ausgabe 7/2005

Rudolf Egger, Bad Kleinkirchheim Emotion und Perfektion

Die renommierte Kärntner Wintersport- & Alpine Wellness Destination Bad Kleinkirchheim beeindruckt seit Jahren mit drei Dingen: der geschickten Vermarktung á la „Von den Pisten in die Thermen“, der größten Lanzenanlage Europas und pfiffigen Ideen zur Emotionalisierung. Seit Ing. Rudolf Egger nicht nur technischer sondern auch kaufmännischer Leiter der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, Sport- u. Kuranlagen GmbH & Co. KG ist, bläst mächtiger Aufwind: 80 % Umsatzsteigerung seit 2000. Gute Effekte müssen nicht teuer sein!


Ausgabe 05/2005

Michael Seeber: Wachstumschancen in Osteuropa und im Fernen Osten

Die Prinoth AG kann neuerlich auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Vor allem in den Ostmärkten konnte man starke Zuwächse verzeichnen. Die Pluspunkte der Prinoth-Pistenfahrzeugpalette liegen dabei in der Wirtschaftlichkeit, der Qualität und den technischen Features.